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Momo, Viktor Philippi und die Bioenergie

NaturZuerst kamen Momo und Chris und haben meinem Mann Rudi und mir von Viktor Philippi und der Bioenergie erzählt. Wir waren fasziniert und haben sofort Viktors Seminar gebucht.

Schon nach den ersten "Fernsendungen" haben sich Dinge ereignet, die mit dem Intellekt (oder dem Ego) nicht zu erklären waren:

Während ich meinem Seminar-Partner direkt gesendet habe, ist mir die schwer kranke Hündin einer Freundin dazwischen gekommen. Mit diesem Hund verbindet mich eine zauberhafte Freundschaft. Zur Zeit der Sendung hatte sie einen faustgroßen Tumor an der Hüfte und Metastasen in der Leber. Sie sollte zwei Tage später operiert und  im Falle von einem fortgeschrittenen Krebs und Vermehrung der Metastasen gleich eingeschläfert werden.

Ich hatte also geistig den Hund in Händen und auf einmal wurden meine sendenden Hände immer schneller und ich habe gesehen, wie der Tumor mit einem ungemein grauslichen schwarzen Schleim herausgezogen wurde. Dann war das Tier weg und ich habe mich wieder auf meinen Partner konzentriert.

Zwei Tage später wurde via Ultraschall festgestellt, dass die Metastasen verschwunden sind. Der Ultraschall wurde sogar wiederholt, weil die Ärzte das nicht glauben konnten. Der Tumor wurde operativ entfernt und Kimberly ist wieder ganz gesund.

Eine familiäre Tragödie hat sich vorigen Oktober ereignet: Der 22-jährige Neffe meiner Schwägerin hat sich erhängt. Ich habe sehr intensiv für ihn gebetet, damit seine Seele ins Licht gehen kann. Plötzlich - während einer Meditation - begann ich zu weinen, sah helles Licht und die Explosion eines schwarzen Dings (wie eine Tellermine).

In der Zwischenzeit haben wir unsere Ausbildung absolviert. Der Einweihungstag als Schlusspunkt war ein Erlebnis der  besonderen Art. Dann kam der Alltag mit einer Klientin, die - als es ans Eingemachte ging und sie Reaktionen spürte - sofort die Flucht ergriff und sich nie wieder gemeldet hat.

Freunde, die wirklich ernsthaft erkrankt sind und denen wir von unserer "Lehrzeit" bei Viktor berichtet haben, haben das Cortison und andere grausliche Behandlungsmethoden gewählt und uns nicht einmal die Chance gegeben, ihre Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Wir behandeln uns gegenseitig, senden, bekommen gesendet und es kommen Dinge zum Vorschein, die eigentlich schon längst vergessen waren:

Während einer Fernbehandlung und einige Zeit später einer Direktbehandlung hatte ich sehr starke Schmerzen in der linken Schulter. Die Schmerzen waren fast unerträglich. Ich kann mich noch gut an einen Sportunfall in meiner Kindheit erinnern: Ich war ca. zehn Jahre alt und bin vom Grund eines großen Schwimmbeckens schnell aufgetaucht, als ein etwa 100 Kilo schwerer Mann mit einem Salto in das Becken sprang, aber zuerst auf meiner linken Schulter landete. Schwere Prellungen und eine arge Schleimbeutelentzündung waren die Folge. Ich weiß, jetzt ist dieser Unfall für immer gelöscht.

Auf alle Fälle wird die Bioenergie in meinem weiteren Leben eine große Rolle spielen und bin sehr dankbar für dieses Wissen. 
Wien, 23.7.2013

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