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Wir machen´s einfach...

No guru, no method, no teacher - das ist unser Programm. Als wir auf Viktor Philippi stießen und eine Ausbildung zum Biosens machten, bekamen wir damit erstmals eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit in die Hände, anderen Menschen und uns selbst zu helfen, gesund zu werden und zu bleiben.

Doch die Übertragung der universellen Energie, das Einleiten in den Körper, das Hinwegschwemmen von Blockaden - das war die eine Seite. Noch viel wichtiger aber - und das begriffen wir recht schnell - ist die Art, wie man lebt, um gar nicht erst Blockaden aufzubauen. Oder wenn, sie nicht zu groß und zu stark werden zu lassen.

Viktor Philippi hat es das Gesunde Denken genannt. Dankbarkeit, Vergebung und Annahme sollen den Menschen helfen. Und das tun sie auch - sofern man es schafft, sie zu leben. Denn dass man das tun soll, ist sicher. Nur wie ist vielen einfach nicht klar.

Auch wir hatten mit dem Wie unsere Probleme. Zumal einige echte Härtetests auf uns zu kamen, die uns auf die Probe stellten. Diese Herausforderungen waren unser Glück. Denn sie führten uns in der Folge zu einigen wichtigen Menschen und gaben uns die nötigen Hinweise. Immer gab es da Freunde, die plötzlich den richtigen Link schickten oder das passende Buch schenkten, Klienten, die genau die Probleme hatten, mit denen wir uns auch herumplagten, oder die wir schon gelöst hatten.

Ich hatte die Geschichte schon einmal an anderer Stelle erzählt. Die von dem Heiler, der bedauerte, dass er seinen Schülern einen Diamanten gebe, sie ihn aber wegwerfen würden, um mit bunten Steinchen zu spielen. Wir betrachten das ein wenig anders. Es gibt nicht DIE Methode, die ein Diamant ist. Es gibt nur verschiedene Facetten eines Diamanten. Und wenn man ihn richtig schleift, kann er ein wirklicher Brillant werden. Faktor L ist solch ein Brillant. Faktor L - das L steht für Leben - ist keine Methode. Es ist unser Werkzeugkasten, wenn wir versuchen, anderen Menschen zu helfen.

Wir nutzen als Biosens die Biomeditation. Sie hilft schnell und wirkungsvoll. Sie hat unseren Klienten viele Schmerzen, viel Kummer und viele Medikamente erspart. Ein ganz wichtiger Punkt neben der reinen Energiearbeit ist aber die Vergebung. Nur wer den alten Müll loslassen kann und sich nicht daran festklammert, kann wirklich gesund werden. Darum gehören das "Leben im Jetzt", wie es Eckhart Tolle predigt, die Radikale Vergebung, wie sie Colin Tipping entwickelt hat und das hawaiianische H'oponopono in unseren Werkzeugkasten. Mit ihrer Hilfe ist echte Vergebung möglich und sogar leicht.

In unseren Werkzeugkasten gehört nach wie vor auch die Neue Medizin. Nicht als Therapie, denn das war sie noch nie. Es ist ein reines Diagnosemittel. Doch dank seiner Logik und Wissenschaftlichkeit ist es selbst für sogenannte Skeptiker schnell eingängig. Wer die Neue Medizin wirklich verstanden hat, verliert die Angst. Die Angst vor ärztlichen Diagnosen egal welcher Art.

Als mein Mann Christopher Ray wegen des Verdachts eines Herzinfarktes bei bestehendem Status Asthmaticus 2006 eine Kathederuntersuchung bekommen sollte und diese verweigerte, brüllte der Chefarzt - ein erklärter Herzspezialist - ihn an: "Wenn Sie das nicht machen, sind Sie in zehn Minuten tot." Und als er sich immer noch weigerte wandte der Chefarzt sich an mich und insistierte: "Sagen Sie Ihrem Mann, dass er das machen muss, sonst ist er in zehn Minuten tot." Ich habe ihn damals nur angeschaut und gefragt, ob er ihm schon Kortison gegeben habe. Hatte er nicht. Danach konnte Chris immerhin wieder halbwegs atmen.

Die Kathederuntersuchung ließ er bis zum Schluss nicht machen. Andernfalls wäre er heute tatsächlich nicht mehr in dieser Welt. Denn höchstwahrscheinlich wäre er auf dem OP-Tisch verblutet, während der Schlauch durch sein Bauchaorten-Aneurysma geschoben worden wäre. Dieses Aneurysma war zwei Jahre zuvor in eben diesem Krankenhaus festgestellt worden. Die Information ruhte in den Computern des Krankenhauses - völlig ungestört von Ärzten, die sich eventuell informieren wollten.

Auch die Homöopathie gehört in unseren Werkzeugkasten. Als einer unserer Freunde eine homöopathische Methode gefunden hatte, innerhalb von elf Monaten 100 Kilogramm abzunehmen, begannen wir, uns intensiver damit zu beschäftigen. (Übrigens hält er das Gewicht von 88 Kilo bei einer Größe von 1,90 Meter heute - zwei Jahre später - immer noch.) Und tatsächlich überzeugte uns das Funktionsprinzip recht schnell. Je höher die Potenz eines Mittels - sprich je weniger materiell es ist - umso stärker, klarer und deutlicher ist die Information, die es an den Körper gibt. Und umso schneller versteht der Körper sie.

Schließlich haben wir uns sehr intensiv mit dem Heilstrom auseinandergesetzt, von dem Bruno Gröning sprach, als er Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre tausende Menschen von Blockaden befreite. Dieser Heilstrom ist die gleiche Energie, die auch wir nutzen, wenn wir als Biosens Hand auflegen oder fernsenden. Bruno Gröning ist eine besonders helle Facette des Diamanten, der uns als Werkzeug dient. Seine Liebe zu den Menschen scheint wirklich bedingungslos gewesen zu sein.

Es ist möglich und sogar sehr wahrscheinlich, dass unser Diamant künftig noch die eine oder andere Facette zusätzlich erhält. Denn Wissen hat keinen finalen Aspekt, und ein Brillant wird umso strahlender, je mehr Facetten er hat. 
Man ist nie am Ende seiner Erkenntnis angelangt. Wer das glaubt, bleibt in einer Schublade gefangen und meint, sie sei die Welt. Es gibt immer noch eine weitere Stufe, die man erklimmen kann und muss. Schritt für Schritt. Wenn Sie wollen, kommen Sie einfach mit.

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