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Es bleibt auch für mich absolut ein Wunder

Phil 2012Ich bin Student der Politikwissenschaften in Frankfurt am Main. Doch schon immer habe ich viele Dinge neben der Uni gemacht. Dinge, die mir mehr Einblick in die Welt gegeben haben, als die Dinge, die ich an der Universität lernte… oder eben auch nicht, wenn ich glaubte, sie brächten mich nicht weiter.

Denn schon immer interessierte ich mich für die Welt, für die Zusammenhänge, die sie zu dem machen, was sie ist. Auch für die Blindheit der Menschen. Ich zumindest meinte, sie seien blind. Natürlich, es gab Menschen unter ihnen, die grandioses Fachwissen angehäuft hatten. Gute Lehrer, sowohl fachlich, als auch menschlich. Aber irgendetwas fehlte mir dennoch.

Mit 16 Jahren bekamen mein Bruder (damals 14) und ich unsere eigene Homepage. Was zuerst ein Fluch für uns beide sein sollte, wurde nach einiger Zeit aber zu einem Katalysator für alles, was uns damals bewegte und umtrieb. So wurden aus obligatorischen Wochenberichten später - früher hätte ich hier "grandiose" eingeschoben - Artikel über Gott und die Welt, genauer: über Donuts und Bagel. Und von Zeit zu Zeit auch über Unsäglichkeiten wie die 2006er Fußball-WM, die Vogelgrippe im selben Jahr und eigene Vorstellungen über "des Pudels Kern" der Welt. Über Mikro- und Makrokosmos.

2004, ich war gerade in der 12. Klasse am Gymnasium, kam ich über meine Eltern mit der Thematik der Neuen Medizin von Ryke Geerd Hamer in Kontakt. Anfang 2005 zog ich zudem zu meinem Großvater, der mir ein eigenes Zimmer zur Verfügung stellte. Er war es auch, der uns dazu brachte, dass wir uns mit der Thematik Krebs eingehender befassten. Er war der Grund, weshalb wir auf die NM gestoßen waren. Es war bereits sein zweiter Krebs. Seinen ersten hatte er 1990 noch zu DDR-Zeiten gehabt. Und den hatte er mit (oder trotz) Chemo überstanden. Leider hatten sich die Zeiten gründlich geändert und so konnte ich Zeuge werden, wie die Ärzte ihm rieten, dringend noch ein Jahr Chemo zu machen... und danach noch ein Jahr...

Währenddessen hatte sich der Heilverlauf entsprechend der von Hamer entdeckten natürlichen Gesetzmäßigkeiten von selbst verabschiedet. Nun, das hielt die Ärzte nicht davon ab, ihm ständig weiter Angst zu machen und vorzugeben, nur die Chemo könnte ihm helfen.

Irgendwann war sein Lebenswille gebrochen und nach einem wunderschönen Weihnachten 2005 schlief er zwei Tage darauf friedlich zu Hause ein. Immerhin - ein Tod, den die wenigsten erleben dürfen.

Seitdem hatte ich jedoch keine Angst mehr vor sogenannten Krankheiten. Schon vor meinem 18. Geburtstag hatte ich ein traumatisierendes Erlebnis mit einer Zahnärztin, die mir gern direkt zum Untersuchungstermin das Zahnfleisch einmal aufgetrennt hätte, um es anschließend wieder zu vernähen. Wofür? Zurückgehendes Zahnfleisch.

Eine ähnliche Prozedur hatte meine Mutter bereits einmal hinter sich gebracht. Es hatte jedoch nichts gebracht, im Gegenteil. Da ich das wusste wimmelte ich die Ärztin damals mit der Begründung ab, ich könne nicht direkt einwilligen, da ich noch einen Termin hätte. Sie bat mich, umgehend - umgehend! - darauf bestand sie, einen Termin bei ihr diesbezüglich zu machen.

Ich meldete mich nie wieder bei ihr. Auch bei keinem anderen Zahnarzt. Natürlich habe ich alle meine Zähne noch. Einschließlich Zahnfleisch. Seit ich bei meinem Großvater lebte und mich nicht mehr mit meinen beiden Brüdern herumärgern musste, hatte sich dieses Problem von selbst erledigt.

Die Neue Medizin war ein erster Schritt, der nächste war der zum Biosens. Ein Zufall? Wohl kaum. Zufälle gibt es nicht.

Als Journalistin war und ist meine Mutter stets für jegliche Arten von Geschichten unterwegs. Sie nennt das "Pilze sammeln gehen", weil sie nicht mit einer fertigen Geschichte losfährt, sondern in erster Linie Neugier und ein offenes Ohr für ihre Gesprächspartner hat. Das hat sie mir wohl mitgegeben.

Nachdem sie für eine Geschichte im Landkreis Bautzen auf Viktor Philippi gestoßen war und sich ein eigenes Bild von ihm und seiner Methode gemacht hatte, nahm sie mich auf sein Angebot hin zu einem Termin bei ihm mit. Seit dem Alter von drei oder vier Jahren war ich auf dem rechten Ohr taub. Irreparabel, wie die Ärzte meinten. Die Haarzellen im Innenohr seien abgestorben.

Bei Viktor spürte ich, wie Energie floss. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Man musste sich für die Behandlung, die eine Stunde dauert, hinlegen und zudecken. So eingepackt lag ich also da und harrte der Dinge, die da kommen mochten. Es dauerte nicht lange und ich spürte zwei starke Luftströme an meinen Handtellern. So, wie wenn man seine Hand vor den Lüfter eines Computertowers hält, nur dass die Luft kalt war. Doch wie konnte das sein? Alles war gut eingepackt, ich vermummelt.

Ich änderte kurzerhand meine Pläne, in Thorn (Thorun) Deutschlehrer für drei Monate zu werden und meldete mich für den Biosenslehrgang an. Glücklicherweise war es möglich, teilzunehmen und da ich noch ein wenig Erspartes von meiner Zeit als Bafög-Berechtigter hatte, sagte ich verbindlich zu.

In dieser Zeit erfuhr und lernte ich so viel, ich begriff, dass ich anderen Menschen helfen konnte. Endlich konnte ich etwas wirklich Wichtiges. Ich kann die universelle Energie für mich und andere nutzen.

Phil
Wie sehr es mir selbst genutzt hat, durfte ich vor einigen Monaten feststellen. Nicht nur, dass ich für ein Auslandsjahr nach Lyon gegangen bin, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt die Sprache kaum beherrscht habe. Ich habe eines Tages festgestellt, dass ich auf dem rechten Ohr hören kann. Egal wie sehr ich mein linkes zuhielt, mit Ohropax abdichtete und abschottete - ich konnte hören. Es klingt noch etwas dumpf. Offensichtlich muss mein Hirn sich erst daran gewöhnen, sich darauf einstellen, dass es nun Informationen von beiden Ohren erhält. Aber die Tatsache selbst bleibt: Was angeblich irreparabel war, hat sich regeneriert. Ein Wunder? Sicher, wenn man es auf die herkömmmliche Art betrachtet durchaus. Aber aus der Sicht des Biosens betrachtet ist es eigentlich nicht mehr als folgerichtig. Egal - es bleibt auch für mich absolut ein Wunder.

Kontakt: PhilippBerger(at)faktor-l.de

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