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DAK - Erfolg mit Homöopathie

MatzeMein Name ist Matthias Jünemann. Ich bin 41 Jahre alt und habe im Januar 2011 noch 190 kg gewogen. Das war allerdings nicht mein Spitzengewicht. Dieses war nahe an der 200 kg Marke. Ich war jahrelang auf der Suche nach einer Lösung für mein Problem. Verursacht habe ich es selber auf doch "kuriose" Art und Weise. Zu Beginn der 90er Jahre war ich Student der Betriebswirtschaft und leidenschaftlicher Badmintonspieler. Ich hatte damals leichtes bis mittleres Übergewicht und wollte auf dem Platz besser werden.
 
So habe ich mir verschiedene Bücher gekauft, um herauszufinden, wie ich schnell abnehmen kann. Rein von der Logik her, habe ich mir dann gedacht, dass man mit gar keinem Essen am schnellsten abnimmt. Also habe ich mich für eine Fastenkur entschieden. Mein Ziel damals war von 114 kg (ich bin groß, 1,95 m) auf 90 kg abzunehmen. Das habe ich auch geschafft. Ich habe mich während der Fastenkur, die wenn ich mich nicht täusche über 40 Tage ging, 25 Kilo abgenommen. Genau kann ich es nicht mehr sagen. Hunger hatte ich keinen. Ich habe für diese Kur die Wintersemesterferien genutzt, die ja gottseidank recht lang waren.
 
Ich habe nur Tees und sehr mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte getrunken und als Highlight habe ich mir eine Gemüsebrühe gekocht und nur das Flüssige getrunken. Mir ging es während dieser Zeit sehr gut und ich habe lange Spaziergänge gemacht, viel gelesen, Musik gehört. Das Sommersemester war dann bombastisch. Ich war fit wie ein Turnschuh, konnte im Badminton bestens mithalten und habe jede Party mitgemacht.
 

Nur leider hat der Erfolg nicht lange angehalten und ich hatte ein Jahr später wieder mein Ausgangsgewicht plus 5 Kilo mehr. Nicht, dass ich aus dieser Erfahrung schlau geworden bin. Nein! Ich dachte mir, dann kannst du ja wieder fasten, was ich in den Wintersemesterferien dann auch getan habe. Diesmal waren es ein paar Tage mehr, insgesamt 60 Tage. Alles lief wie im Jahr davor. Ich habe wieder prima abgenommen, das Sommersemester genossen - und ein Jahr später 20 Kilo mehr als zu Beginn der Fastenkarriere. Jetzt war ich zu einem einjährigen Studienaufenthalt in Hull, England. Auch hier habe ich gefastet, mit den gleichen Resultaten, im Positiven, wie im Negativen. Wieder zurück in Deutschland, mit mittlerweile 140 kg, habe ich mich ein letztes Mal aufgerafft zum Fasten. Diesmal war die Erfahrung aber eine ganz andere. Mir ging es schlecht dabei, ich hatte Hunger, eigentlich auch keine Lust mehr auf Nahrung zu verzichten. Zu allem Übel kam noch hinzu, dass ich nichts mehr abgenommen habe - wohlgemerkt, obwohl ich nichts gegessen hatte.
 
Nach 12 Tagen habe ich dann frustriert die Fastenkur abgebrochen. Von da ab gab es kein Halten mehr. Ich nahm ständig und stetig zu, egal ob ich auf meine Ernährung geachtet habe oder nicht. Runter ging gar nichts mehr, es gab nur noch eine Richtung.
 
Hinzu kamen dann noch mein allgemein verpatzter Start ins Berufsleben als Angestellter und Selbständiger, eine wachsende Spirale aus Depressionen, sukzessiv fortschreitender Immobilität, seelische Schocks, dem Hilflos-Gefühl, nichts mehr gegen das Übergewicht tun zu können und allgemein der Eindruck vom Leben besch… worden zu sein.
 
Durch meine Arbeit am Computer hatte ich auch die Chance, zu recherchieren, welche Möglichkeiten es gibt, meinem Problem zu begegnen. Und Sie können mir glauben, dass ich alles erdenkliche ausprobiert habe, was es gibt. Näheres beschreibe ich in meinem Buch "Die Adipositas Kur". Nur eins habe ich nicht gemacht: Kalorienreduzierte Diäten oder Trinkkuren, wie Optifast.
 
Leider waren alle Anstrengungen nicht nur mit erheblichem finanziellen Aufwand sondern auch mit chronischer Erfolglosigkeit verbunden. Zwischenzeitlich hatte ich mit Atkins und Sport etwas abgenommen, aber das hat leider nicht lange vorgehalten. Es musste also noch etwas anderes sein und mein Ehrgeiz war geweckt, dieses etwas herauszufinden. Mittlerweile wog ich um die 200 kg. Mit normalen Essensportionen, wo andere ganz locker ihr geringes Gewicht gehalten hätten. Erstaunlicherweise ging es aber auch nicht höher als ca. 200 kg. Gut, das ist auch vollkommen ausreichend, um sich das Leben zu versauen.
 
Die gesundheitlichen Probleme nahmen zu. Ich hatte zum Beispiel schwere Atemaussetzer während der Nacht und musste jahrelang ein Beatmungsgerät tragen. Allerdings war ich auch der erste in Deutschland, der noch während der Kur sein Gerät zurück geben konnte. Andere Geräte werden nur abgeholt, wenn der Patient verstirbt oder es umgetauscht werden muss.
 
Mitte 2010 bin ich dann auf eine ominöse Hormonbehandlung im Internet gestoßen, die beim Abnehmen helfen soll und bei der man nur 500 Kalorien am Tag zu sich nehmen darf. Lächerlich. Das habe ich gleich verworfen. Das kann ja gar nicht funktionieren und wenn doch, dann ist es sicher nicht gesund. Und teuer ist es auch noch. Und dann noch mit Spritzen. Weg damit. Ich habe dann weiter gesucht, hatte im Verdacht, dass es irgendeine Verschaltung im Gehirn sein musste, unserem zentralen Rechen- und Steuerungszentrum unter der Schädeldecke. Also habe ich danach gesucht und bin dann auf Umwegen wieder zu der Hormonbehandlung gekommen, die einen gestörten Hypothalamus, der für die Fettanlagerungen verantwortlich sein soll, wieder einregelt. Gehirn - Fett. Aha!
 
Ich habe das Protokoll eines Dr. Simeons im englischen Original gelesen - und war vollkommen geflasht. Ja genau, so musste es sein. Das war die Lösung. Skeptisch war ich immer noch wegen der 500 Kalorien und den Spritzen. Also weiter recherchiert. Juhu, es gab auch die Möglichkeit, das Hormon über Tropfen oder Globuli aufzunehmen.

MatzeDAKcoverIch konnte eine Quelle ausmachen und habe es Ende 2010 bestellt. Vorher hatte ich mir noch etliche Erfahrungsberichte im englischsprachigen Internet angesehen. Ich brannte förmlich darauf, endlich anfangen zu können. Über die DHL- Paketverfolgung habe ich dann gesehen, dass meine Lieferung am Samstag eintreffen sollte. Ich also gespannt gewartet. Leider vergebens. Der Postbote hat an dem Tag einfach früher Feierabend gemacht und ich musste bis Montag warten. Als es dann endlich da war, habe ich auch gleich begonnen. Ich hatte mich schon mit allem eingedeckt, was ich brauchte.
 
Eigentlich wollte ich erst mal 60 Tage diäten. Daraus sind dann 313 Tage geworden und ich habe mich quasi halbiert. Mein Leben hat sich völlig verändert. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden, fühle mich wie 25 und nicht wie 80 vorher. Ich spiele jetzt auch wieder aktiv Badminton und gehe ins Fitnessstudio, um einen athletischen Körper aufzubauen. Davon war vorher nicht mal zu träumen gewesen.
 
Wie ich das geschafft habe, und wie Sie das auch schaffen können, steht in meinem Buch "Die Adipositas Kur". Im Forum auf ketario.de finden Sie die aktuellen Berichte von mittlerweile weit über 1000 Menschen, die erfolgreich homöopatisch "DAKeln". Machen Sie einfach mit.

  

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