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Radikale Vergebung...

* Aus unserer Toolbox


TippingIchVergebeCoverJemand meinte neulich: "Vergeben geht eigentlich recht einfach. Wenn es mir schwer fällt, stelle ich mir denjenigen als Wurm vor. Warum sollte ich auf einen solchen Wurm noch sauer sein."

Doch das ist keine Vergebung. Damit versucht man sich lediglich größer zu machen, über den anderen zu erheben und ihm vielleicht etwas gönnerhaft aber auf jeden Fall aus der Position des Über-ihm-Stehenden über den Kopf zu streichen. Motto: "Na Kleiner, Du kannst halt nicht anders." Herkömmliche Vergebung ist schwer. Oft brauchen die Menschen Jahre, um ihre Verletzungen  zu heilen. Um irgendwann an den Betreffenden zu denken und dabei nicht mehr diesen schmerzhaften Stich in der Herzgegend zu fühlen. Oder dieses mulmige Gefühl im Bauch.

Stop. Hier geht es schon los - Schmerzen, Gesundheit. Tatsächlich hat Vergebung einen starken Einfluss auf unser Befinden. Wer nicht vergibt, wer Groll fühlt, wer am Schmerz festhält, immer wieder in der Wunde bohrt, der muss sich nicht wundern, dass es ihm schlecht geht. Der Körper sammelt diese ganzen negativen Gefühle in sich, baut Blockaden auf, die Energien können nicht mehr richtig fließen, Organe werden nicht mehr ordentlich versorgt und Monate oder Jahre später bekommt man plötzlich eine schlechte Diagnose vom Arzt zu hören. Das Makabere daran: Derjenige, dem man das Ganze praktisch verdankt, ist sich meist gar nicht bewusst, was er da angerichtet hat.

An dieser Stelle setzt Colin Tipping mit seiner Radikalen Vergebung an. Seine klare und fast augenblicklich zur Vergebung führende Methode ist so einfach wie genial. Er dreht den Spieß einfach um. Hat da jemand tatsächlich einem anderen Menschen etwas angetan? Oder hat er nicht vielmehr etwas für ihn getan? Tipping führt mit diesem einfachen Gedanken den Anwender binnen eines Herzschlags aus dem Opferland heraus. Seine Überlegung: Nur Seelen, die sich wirklich innig zugetan sind, die sich wahrhaft lieben, können sich gegenseitig solche Lernerfahrungen bescheren.

Um diese Methode anzuwenden, muss man nicht unbedingt daran glauben, dass Menschen mehr sind als ihr Körper, dass sie aus Körper, Geist und Seele bestehen, dass die Seele nicht stirbt und der Körper lediglich eine Form ist, die wir in diesem Leben angenommen haben. Aber es ist hilfreich. Colin Tippings Theorie: Vor diesem Leben haben sich unsere Seelen mit anderen verabredet, ein Szenario entworfen und einen Lebensweg kreiert, um gewisse Erfahrungen zu machen und damit die Seele weiter zu entwickeln.

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